Meine persönliche Erfahrung mit Weizengrassaft

Meine persönliche Erfahrung mit Weizengrassaft

20. Mai 2021

Schon als Kleinkind hatte ich immer mal wieder mit Ekzemen und Neurodermitis zu tun. Mal mit besseren, mal mit schlechteren Phasen. Bei akuten Schüben war die klassische, schulmedizinische Behandlung mit Salben (mit und ohne Cortisol) angesagt. Wenn Salben mit Cortisal auf meiner Haut waren, ging das einigermassen, aber sobald ich diese Salben wieder absetzte, kamen die Ekzeme fast noch stärker zurück.

Warum der Volksmund die Haut auch "den Spiegel der Seele" nennt, wurde mir klar als ich mit Anfang zwanzig für knapp zwei Jahre in München lebte. Während dieser Zeit wurde meine Haut von Woche zu Woche schlechter... Schmerzhafte und nässende Ekzeme am ganzen Körper, vor allem in den Armbeugen und Kniekehlen plus die zusätzliche Akne im Gesicht, hinterliessen mein Selbstwertgefühl ziemlich angeknackst. Zu dem ewigen Juckreiz und brennenden Gefühl auf der Haut kam schlechter bzw. nur noch kurzer Schlaf dazu, was die Situation natürlich nicht bessern liess. Irgendwann war der Leidensdruck so gross, dass ich mit einer Arbeitskollegin darüber sprach und dabei die Tränen nicht mehr zurückhalten konnte, weil mich die Neurodermitis und die schmerzenden Ekzeme mittlerweile in praktisch allen Lebensbereichen stark einschränkte. Meine Arbeitskollegin meinte dann, dass Sie mir gerne eine Naturheilpraktikerin empfehlen würde,- mit der Sie selbst sehr gute Erfahrungen gemacht hatte und ich könnte ja mal nach einem Termin fragen. Gesagt - getan. Vier Tage später sass ich bei dieser Naturheilpraktikerin und nach einem 1h Gespräch sagte Sie mir folgendes:

"Für die nächsten 3 Monate keine Milchprodukte, kein Industriezucker, kein Alkohol und einmal pro Tag frischen Weizengrassaft."

Den ersten Teil ihres Rat's klang verständlich, - Milch, Zucker und Alkohol wegzulassen, da ich ähnliche Detoxdiäten und Fastenkuren zur Verbesserung der Darmgesundheit bereits probiert hatte...aber von Weizengrassaft hörte ich wirklich das erste Mal. Ich hatte keine Ahnung wo ich Weizengrassaft herbekommen sollte. Die Naturheilpraktikerin erklärte mir dann, dass ich den sehr bequem in einer Saftbar in der Innenstadt bestellen könne.

Gleich auf dem Heimweg habe ich mir eine Wochenration Weizengrassaft bei der besagten Saftbar bestellt und zuhause dann das erste Glas Weizengrassaft getrunken. Den Rest habe ich mir in einem Eiswürfelbehälter portioniert ins Gefrierfach gelegt. Der Geschmack war gewöhnungsbedürftig aber völlig ok und so hielt ich mich strikt an die Vorgaben der Naturheilpraktikerin...und was soll ich sagen: Nach ca. 3-4 Wochen waren meine Ekzeme merklich zurückgegangen und ich stellte die ganzen Salben zur Seite. Der Juckreiz und die Rötungen liessen mehr und mehr nach, was zur Folge hatte, dass ich auch endlich wieder gut Schlafen konnte und nach ca. vier Monaten war mein Körper zum ersten Mal seit Jahren frei von jeglichen Ekzemen.

Nach dieser dreimonatige "Auslassdiät" in Kombination mit der einen Portion Weizengrassaft pro Tag durfte ich Monat für Monat wieder in kleinen Mengen Milch, Zucker und Alkohol konsumieren,- dem Weizengrassaft bin ich seitdem sehr treu geblieben.

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